| Was bisher geschah |
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| 22:30 Uhr | Christoph Winkler (Berlin) Routines | Tanz |
| 23:00 Uhr | G*Hör-Gang (Detmold) feat. Ella | Konzert |
| 24:00 Uhr | Uwe Banton (Bielefeld) | Konzert |
| Party mit Ras Uli, Golden Dreadnut, | ||
| Dynablaster und Jahweed | ||
| Animationen von Berlin Gogos (Tanz) | ||
| und Theaterlabor (Performance) | ||
| wann und wo | 5. Juni im Theaterlabor im Tor 6 | |
| Eintritt | 8 EUR, ab 01:00 Uhr 5 EUR | |
| Einlass | ab 22 Uhr |

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
Tanz im Tor 6
Drei Tanz-Performances
Der Abend vereint drei Solos, die der Berliner Choreograph Christoph Winkler mit drei Tänzern erarbeitet hat.
„Routines“ beschäftigt sich mit den Verheißungen des Popstar-Seins. Das Stück nimmt diese Versprechen ernst: eine Tänzerin beginnt – ausgestattet mit einer DVD von Deutschlands bekanntesten Popstar-Choreographen Detlef D. Soost - zu lernen und bemüht sich, alles genau richtig zu machen.
„Biopics – Introducing Travis“ basiert vollständig auf (auto)biografischem Material. Bewegungen und Geschichten wurden ausgewählt, um etwas über die gelebte Realität von Tänzern zu erzählen und den exemplarischen Charakter dieser Geschichten zu betonen, denn so offenbart sich etwas über den zeitgenössischen Tanz und seine Praxis.
Für „Ride on Time (A Second Hand Phrase)“ werden keine Bewegungen neu erfunden. Sie sind verbraucht, abgelegt oder aus der Mode gekommen. Dennoch steckt ihnen nach wie vor alles, was sie zu ihrer Zeit attraktiv machte. Das Stück will ein Nachdenken über die Bedeutung des Materials im Tanz zu ermöglichen.

Choreografie: Christoph Winkler
Tanz: Christine Joy Ritter (“Routines”), Travis Steele Sisk (“Biopics”), Parwanhe Frei (“Ride on Time”)
Wann: 04.06. 20:00 Uhr

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
Branko Šimic
Ja... Sie kriegen alles, was Sie wollen, alles... auch das Aller-Intimste ... all die Träume und Traumata, in den letzten Zellen des Hirns versteckte Schwächen. In aller Öffentlichkeit verletzlich zeigen, angreifbar machen... geht auch! Sie können alles sehen, alles hören, es wird nichts mehr verheimlicht...
„Landschaften – Synchronisation der Fluchtwege“ ist ein dokumentarisch-fiktiver Erinnerungsversuch von Menschen, die zu Kriegsbeginn aus Ex-Jugoslawien nach Deutschland geflohen sind. Die Rekonstruktion ihrer Fluchtwege führen in eine individuelle Realität, in der sich das Imaginäre und Reale vermischen. Es entstehen Zwischenwelten aus Fakten und Träumen, Erinnerungen und Unausgesprochenem, die das Persönliche mit dem Globalen konfrontieren. Die dokumentarischen Berichte werden live übersetzt und kommentiert, ergänzt durch Bilder und Musik.
„Eine ungewöhnlich fesselnde Performance.“ TZ München
Von und mit:
Vernesa Berbo (Spiel und Gesang), Jons Vukorep (Spiel und Visual Arts), Branko Simic (Spiel und Regie)
Wann 21. und 22. Mai, 20 Uhr Wo Theaterlabor im Tor 6
Das Gastspiel findet im Rahmen des Projekts "Erzählen gegen das Vergessen" statt.

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Theater aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Gebrauchsanleitung für Kunst
Im Theaterlabor wird wieder einmal ganz und gar geöffnet und das Publikum kommt in eine Kunstlounge. Videoinstallation und Cocktail stimmen auf das dahinter liegende Kunstlabyrinth ein. Die Zuschauer erhalten Zugang, und zwar Zugang zur Kunst - eine Gebrauchsanweisung. Sie gebrauchen die Kunst, aber sehen keine Gebrauchskunst. Gleichzeitig fragen wir uns aber auch "WO ZU KUNST?"
Das Theaterlabor unter maßgeblicher Beteiligung der Gruppe2 erklärt sich selbst, öffnet sich und vermittelt die Geheimnisse der Kreativität, für all diejenigen, die in der Lage sind, die Gebrauchsanweisung richtig zu deuten.
ab 18:00 Uhr Kunstlounge
ab 20:00 Uhr Kunstlabyrinth
Veranstalter: Bielefeld Marketing GmbH
Karten: im VVK bei der Tourist-Info oder an der AK im Theaterlabor

Die dritte PerformancePlayParty (PePP) schickt die Partygäste diesmal auf große Entdeckungsreise. Zuerst begibt sich Das Erfreuliche Theater (Erfurt) auf eine „Reise zum Mittelpunkt der Erde“, und Volker Gerling lehrt mit seinem Daumenkino die Bilder laufen. Später bietet der PePP-Dampfer unter Deck ein erweitertes Partyprogramm: Carla Dalla Torre und The von Duesz erobern musikalisches Neuland, und ein Set ausgewählter DJs bringt das Partypublikum schließlich sicher zurück in den Hafen: DJ Stephen, DJ VictorWorms, DJ Edo. Segel gesetzt und die Takelage geschrubbt hat die Crew der WG86. Leinen los ab 21 Uhr! Und euer Kapitän? Der Mann im Frack.
21:00 Uhr Einlass, Walk Acts und Performances21:30 Uhr Erfreuliches Theater Die Reise zum Mittelpunkt der Welt Theater23:00 Uhr Konzert Carla Dalla Torre Acoustic Pop23:30 Uhr Stan Pete Barbie fährt nach Paris Performance00:30 Uhr Konzert The von Duesz 2-Step01:00 Uhr Main Floor DJ Stephen, DJ VictorWorms, DJ Edo PartyLounge Der Mann im Frack Party
Wann 26. Februar, ab 21 Uhr
Wo Theaterlabor im Tor 6
Eintritt 10 EUR, ab 23 Uhr 5 EUR
www.myspace.com/theaterlaborimtor6

Das Jahr 2009 war ereignisreich für das Theaterlabor. Lesen Sie hier über eine Auswahl unserer Aktivitäten.
Premiere "Bios - Besondere Vorkommnisse". Die neue Produktion des Theaterlabors. Ein starkes Theaterexperiment. Lesen Sie hier mehr.
Die Kindertheatergruppe "Die Theatersternchen" haben am 23. Oktober unter theaterpädagogischer Anleitung von Indira Heidemann das Stück "Gruselstunde" erarbeitet. Die Theatergruppe setzt sich zusammen aus Kindern, die in unmittelbarer Nähe des Theaterlabors im Dürkoppviertel wohnen.
Dank der Förderung der Stockmeier-Stiftung und der Bezirksvertretung Mitte konnte die Produktion mit vorangegangenem Theaterworkshop in den Herbstferien realisiert werden. Die beteiligten Kinder haben ganz unterschiedliche Migrationshintergründe. Über die Arbeit an den Stücken tauschen sie sich spielerisch über ihre kulturellen Identitäten aus und integrieren die Erfahrungen ihrer Mitschauspielerinnen in ihre eigene Erlebniswelt.
Das Fest in Bielefeld hat erneut internationale Theaterhighlights nach Bielefeld gebracht. Das kanadische Ensemble "One Yellow Rabbit" und das russische "AKHE theatre" zum Beispiel haben völlig unterschiedliche aber in beiden Fällen faszinierende Facetten aktueller Theatersprache gezeigt. Sprache war ein zentrales Thema dieses Festivals. Eine Marathonlesung mit Alexandra Kamp, die Henry Millers Sexus fünf Stunden lang auf die Bühne brachte, Poetry Slam und Mischformen zwischen Theater und Lesung wie im Stück "Gesellschaft für reale Märchen - Abteilung D" loteten die Grenzen zwischen den Genres aus.
Lesen und hören Sie über die Internetseiten des Festivals und machen sich ein eigenes Bild von der Vielfalt unserer und unserer Freunde Arbeit, die sich im Festivalprogramm niederschlägt.
Gütersloh
Rund fünfhundert Zuschauer verfolgten am Samstag, den 29.August das phantastische geschehen zwischen Orbit und Tiefsee bei "Jules Vernes Welt" auf dem Theodor-Heuss Platz in Gütersloh. Ein toller Abend im Zuge des "Platzwechsel-Festival". Herzlichen Dank an die Organisatoren und an das tolle Publikum.
Vordingborg
Und ab die Post, wieder in den Bulli gestiegen und diesmal nach Norden gefahren, nach Dänemark, Vordingborg. Das Waves-Festival in der dänischen Kleinstadt wird von einem Freund des Theaterlabors veranstaltet: Nullo Faccini, künstlerischer Leiter des Cantabile2-Theaters. Richtig, den kennen Sie aus dem letzten Jahr vom Venus-Labyrinth in dem Hochbunker in der Ernst-Rhein Str.
Plock, gesprochen: Puozk, Bad Oeynhausen, gesprochen: Bad Öhnhausen
Die Theaterlaboranten sind in den Bulli gestiegen und 16 Stunden lang gen Osten ohne abzubiegen, immer schön geradeaus gefahren. Auf der Ladefläche das Straßentheaterstück „Jules Vernes Welt“. Plock ist 60 km. von Warschau entfernt. Straßentheater eignet sich besonders für internationale Gastspiele, da es ohne all zu viel Sprache auskommt. Unverzichtbare Texte werden von polnischen Schauspielern in der Übersetzung vorgetragen, oder als Texttafeln ins Bild gehalten. Am Donnerstag, den 20. August bei Dämmerung begann das Spektakel rund um Wissenschaft und Visionen - "Jules Vernes Welt" eben. Und am Freitag Morgen hieß es wieder: Ab in den Bulli und die 16 Stunden Richtung Westen zurück, immer geradeaus. Zu Hause angekommen ein logistisches Glanzstück just in time: Altes Stück raus, neues Stück rein, denn am nächsten Morgen ging es gleich weiter nach Bad Oeynhausen und zwar mit "Airport". Ein romantischer Theaterabend auf dem Parkplatz der "Alten Druckerei" in Bad Oeynhausen entführte das Publikum in die Welt des Fliegens. Wir sind nicht abgehoben, aber das Publikum ist begeistert applaudierend aufgesprungen. Danke für einen schönen Abend in der Alten Druckerei.
Die Bielefelder Oberbürgermeisterkandidaten Marianne Weiß, Pit Clausen und Bernd Landgraf stellten sich den Fragen des Bielefelder Kulturpacts.
Quo vadis Bielefeld in Sachen Kultur? Rund 120 Gästen verfolgten interessiert die Diskussion über Finanzen, Prioritäten und Visionen für den Kulturstandort Bielefeld.
Lesen Sie hier das Schlussstatement des Bielefelder Kulturpactes als pdf.
Hier die Presse: NW, 25. August als pdf.
Moderation: Anna Bella Eschengerd, Theaterlabor und Ronald Herzog, Filmhaus Bielefeld.
Im Anschluss an die Diskussion haben wir das Gespräch bei schönem Wetter und Gegrilltem vor dem Theaterlabor in lockerer Atmosphäre weiter geführt. Danke an das Jugendgästehaus für das Catering und an George Bekios für die Fotos.
Wir sind wieder in Belgrad und im Gegensatz zu Kanada kommen hier die Raucher voll auf ihre Kosten. Nichtraucher sind eine verschwindend kleine Minderheit, die fast überall eingenebelt wird. Schöne kulturelle Gegensätze erleben wir so innerhalb kurzer Zeit. Wir spielen im "Zentrum für kulturelle Dekontamination" und wiederholen die Parallelinstallation zweier unterschiedlicher Produktionen, die zur selben Zeit im selben Raum für dasselbe Publikum gespielt werden. Wir haben ja bereits beim letzten Festival in Bielefeld mit dieser Idee Theatergeschichte geschrieben und da das Publikum wider Erwarten sehr begeistert war, spielen wir nun hier wieder mit unseren serbischen Freunden von Plavo Pozoriste, das einzige Theater weit und breit, das für solch radikale Experimente zu begeistern ist. Wir planen schon wieder eine neue Koproduktion für "Das Fest in Bielefeld", damit unser "Extrempublikum" wieder neues Futter bekommt. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass dieses Projekt mit Mitteln der deutschen Botschaft finanziert wurde, die sich hier sehr aufgeschlossen gegenüber der Theateravantgarde zeigt. Danke!
Juni:
29.6. Theaterlabor auf dem "Infant"-Festival in Novisad, Serbien
Zum zweiten Mal werden wir auf dieses Festival eingeladen und und sehen, dass die Produktion "Absurdesque" sehr gut ankommt. Beim letzten Mal hatten wir hier mit "Body Fragments" den Preis für innovatives Theater gewonnen.
27.6. Das Theaterlabor bei den Berliner Festspielen
Endlich mal in der Hauptstadt und dann gleich im großen Festspielhaus. Wir spielen "Airport" auf der großen Bühne und zeigen einen Loop aus dem Stück "Absurdesque" und bekommen großes Lob vom Publikum und den Organisatoren.
Rund hundert Gäste erlebten das Theaterlabor als Ort vielseitiger künstlerischer Projekte und richtig guter Stimmung. Mit einem Plan sind die Gäste durch das ganze Gebäude geschickt worden und konnten in verschiedenen Räumen entdeckten, was dort installiert war. Alina Tinnefeld zum Beispiel raste wie computergesteuert durch das Tribünengestänge. Ein Zuschauer kommentierte: "Gott sei Dank trägt sie einen Helm." Ganz anders die Stimmung in der Cocktail-Lounge. Die Besucherinnen und Besucher waren umspült von einer Multimedia Installation von Frank Imsiepen und Tom Dombrowski. Aus der fast meditativen Atmosphäre lösten sich immer wieder Schauspieler und zeigten Improvisationen und Textelemente aus dem Theaterlaborstück "Body Fragments". Eine Zuschauerin. "Das ist wahnsinnig beeindruckend. Die Konzentration und Präzision. Eine sehr berührende Darbietung". Dazu ein Cocktail, das kam an. Eine halbe Stunde später begegnete man den Schauspielern des Theaterlabors bereits wieder im Saal: Ganz andere Szene: Die Zuschauer im Quadrat um die Spielfläche in Drei Sitzreihen angeordnet: Schauspielerin Karin Wedeking betritt die Spielfläche und moderiert das Stück an. Irgendwie scheinen die Sätze in ihrem Mund zerbröselt zu sein, bevor sie sie sprechen konnte, nur Fragmente verlassen ihren Körper. Dieser ist aber so gespannt von ihrer Botschaft, dass die Nachricht reiner und vollständiger im Raum steht, als eine Formulierung hätte bewirken können. Das Ensemble fährt ein 20-minütiges Feuerwerk absurder Koinzidenzen ab, das die Gäste nach beiden Vorstellungen, die im Laufe des Abends stattfanden zu prasselndem Applaus veranlasste. Wer die Tür zur Werkstatt öffnete, traf Frank Oberzaucher, der auf Zuruf Worte schliff. Das tat er im wörtlichen Sinne, knickknack...
Eine Auflistung aller Künstler des Abends und den Aktionsplan können Sie sich hier als pdf anschauen.








18.6. Das Team fliegt nach Katowice und spielt auf dem Festival "A Part" die Produktion "Body Fragments".
13.6. Wir nehmen bei der Nachtreise der freien Bielefelder Theatergruppen teil und zeigen ein 20-minütiges Fragment mit Texten von Kurt Schwitters
12.6. Das Theaterlabor gastiert mit "Jules Vernes Welt" in Siegen. Ein guter Auftritt bei gutem Wetter vor rund 600 Zuschauern.
April:
Nacht der Museen in Bielefeld "Nachtansichten"
Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern, die uns am 25. April bei unserer vitalen begehbare Multimediainstallation geholfen haben. Der Abend war großartig! Mehr 750 Besucher haben den Weg ins Theaterlabor gefunden und sich in verbogene und teils verborgene Welten entführen lassen.
Unsere Gäste konnten an diesem Abend im Theaterlabor eine vielschichtige und facettenreiche Installation erleben, die sich mit dem Werk des britischen Malers Francis Bacon auseinandersetzte. Die Installation war ein Ergebnis folgender Leitfragen: Mit welchen Techniken erzeugt der Maler die intensive, verstörende Wirkung seiner Werke? Wie lässt sich die Bildwirkung in Bewegung übersetzen? Wie wechselwirken Beklemmung und pulsierende Energie im Kopf des Betrachters? Die Gäste waren eingeladen, die verschiedenen Anknüpfungspunkte als Ausgangspunkte für Ihre Reise durch das Theaterlabor zu wählen.
Die Schauspieler des Ensembles Karin Wedeking, Indira Heidemann, Thomas Behrend und Michael Grunert spielten Szenen aus dem Stück „Body Fragments“, vorgestellt 2005 auf der Biennale von Venedig.
Februar-Mai:
Das Theaterlabor ist kultureller Botschafter - Theaterpädagogisches Commeniusprojekt mit der Karla Raveh Gesamtschule und der Anadolu Lisesi Schule
Karin Wedeking und Indira Heidemann haben vom 22. bis zum 27.März 20 SchülerInnen der Demre Anadolu Lisesi Schule Grundlagen des Schauspiels vermittelt. Die beiden Schauspielerinnen des Theaterlabors coachen ein theaterpädagogisches Schulprojekt, das den internationalen Austausch von Jugendlichen innerhalb Europas befördert.
Am 12. Mai reisten die 20 Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren aus Demre nach Lemgo. Während ihres Aufenthaltes haben die türkischen Schüler gemeinsam mit ihren deutschen Gastgeschwistern eine Theateraufführung unter Leitung von Doris Eulenstein erarbeitet. Indira Heidemann und Karin Wedeking haben die Gruppe theaterpädagogisch betreut.
Die Aufführung fand am 22. Mai um 18 Uhr in der Kala Raveh Gesamtschule statt.
Auf Einladung des Goetheinstituts gastierte das Ensemble des Theaterlabors im Januar und Februar 2009 erfolgreich in Kanada.
Lesen Sie hier das Kanada-Tagebuch der Ensemblemitglieder. Ein Erlebnisbericht zwischen Biorhythmus und Bühne!