KRISE TRAUMA HOFFNUNG

15.-19. November 2017

 

Seit dem Jahr 2016 forscht das Theaterlabor zu aktuellen Krisenherden im Rahmen des Projekts „Krise Trauma Hoffnung – transnationale Interventionen“, das sich um mehrere zentrale Fragestellungen entwickelt hat, wie etwa der Alltagserinnerung an „eingefrorene“ Konflikte und dem künstlerischen Umgang mit ihnen. In diesem Zusammenhang erarbeitet das Theaterlabor Koproduktionen mit Partnern in Irland, Serbien und der Ukraine.

Es wirken mit: Theaterlabor Bielefeld (Deutschland), Plavo Pozorište (Serbien), Smashing Times (Dublin), Egons Upitis (Lettland/Großbritannien), Kate Rusetska (Ukraine),Georg Genoux (Deutschlan /Ukraine), Nicole Nagel (Deutschland)

Weitere Infos unter:

Krise Traum Hoffnung