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 Willkommen beim Theaterlabor im Tor 6

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Wir werden in diesem Jahr 30! Am 20. Juni 1983 wurde das Theaterlabor gegründet - 2012 hat es sich verjüngt und präsentiert sich 2013 in einer "Mischung" aus Gründerensemble und Jungem Ensemble!

Unser Jubiläumsjahr werden wir im Herbst mit einem mehrwöchigen Festival vom 4.9. - 6.10. 2013 begehen. Wir freuen uns auf Sie und euch!

Unser Straßentheaterfestival PLATZWECHSEL in Gütersloh, das vom 8. - 20. Mai stattfand und aus vielen verschiedenen Projekten bestand, ist zu Ende!

Infos zu PLATZWECHSEL finden Sie HIER:

 
 

 Grotest Maru - Theater aus Berlin bei KAFF UND KOSMOS am 19. Mai in Gütersloh

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GASTSPIEL: TANZTHEATER AUS PRAG im Theaterlabor!

Wir freuen uns, Sie am Freitag, den 31.5. um 20.00 Uhr zur Deutschen Erstaufführung von REQUIEM von Lenka Bartunková begrüßen zu dürfen!

REQUIEM stellt zwei thematisch aneinander anknüpfende Stücke, "Homunculus" und "Der Brief" vor. Es geht um eine sehr persönliche Familiengeschichte, einen Mann, der während des Zweiten Weltkriegs zum Tode verurteilt wurde. Sensibel geht die Inszenierung mit der Zerbrechlichkeit des Körpers, der Stärke des Geistes um. 

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Von hier aus können Sie zu allen wichtigen Bereichen der Homepage navigieren. Wenn Sie direkt mit uns in Kontakt treten möchten, schreiben Sie uns oder folgen Sie uns auf Facebook!

Im Menü links steuern Sie zu den neuesten Produktionen, Projekten und Festivals. Mehr über die Arbeit und unsere pädagogischen Aktivitäten finden Sie unter den Menüpunkten Theaterlabor - Über uns und Theaterpädagogik und kulturelle Bildung .

Unter der Regie des Theaterlabors wird die Spielstätte Theaterhaus Tor 6 geführt. Dort finden Sie das komplette Programm, Informationen über die Räumlichkeiten, die Mitveranstalter und wie man dort hinkommt.

Erfolgreiche Navigation wünscht das Team vom Theaterlabor.


ERSTSEMESTLER KOMMEN GEGEN VORLAGE DES STUDIERENDENAUSWEISES FÜR VIER EURO IN "BRIEFE AN TROTZKI" im Juni!


Unsere Uraufführung zum Thema Russische Revolution:

Am 14. März um 20:00 Uhr fand unsere Uraufführung BRIEFE AN TROTZKI von Yuri Birte Anderson statt. Yuri Birte Anderson hat sich mit bislang unbekanntem Archivmaterial beschäftigt, mit Briefen, die Menschen aus dem In- und Ausland an Trotzki geschrieben haben. Die Sorgen, Nöte, Hoffnungen und utopischen Entwürfe im postzaristischen Russland werden greifbar. "Revolution und nun?" lautet die spannende Grundfrage, die uns auch heute beschäftigt, wenn wir beispielsweise an den Arabischen Frühling denken.

"Briefe an Trotzki" ist unser Ensemblestück, in dem Junges Ensemble (bestehend seit 2012) und Gründerensemble (das Theaterlabor wird 2013 30 Jahre alt) im gemeinsamen Spiel erlebt werden können.

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Pressestimme:


"Eine spannende Spurensuche fand am Donnerstag viel Zustimmung beim Premierenpublikum. Schmil Stein (überzeugend: Michael Grunert) ist ein gebeugter, alter Mann. Sein Sein Sohn starb in den Wirren der Revolution, nun leiden Vater Stein und seine erwachsene Tochter an Hunger und Armut. In seiner Verzweiflung macht sich der Alte von seinem Dorf aus auf den Weg ins ferne Moskau. Er will Trotzki seine Bittschrift persönlich überreichen. Aleksandra Anufriejewna (Stefanie Taubert gibt sie als personifizierte Verzweiflung) beklagt den Diebstahl ihrer Milchkuh durch Rotarmisten. Ihr Mann und ihre Kinder wurden eines Nachts mit Waffen bedroht von denen, die das post-zaristische Land eigentlich voranbringen sollten. Nun erweisen sie sich als plündernde Halunken. Demgegenüber trägt Rotarmistin Nadja Bogomolowa (Alina Tinnefeld mit herrischem Gebaren) ihre Ideale lautstark zu Markte, obwohl sie eigentlich längst verloren hat. Dann ist da noch die Australierin Harriet Frances Powell (die reale Figur wurde als Arbeiterführerin in ihrer Heimat berühmt). Sie sucht ihren Mann und vermutet, dass er in der russischen Revolution untergetaucht ist. Agnetha Jaunich gibt der Ehefrau eine Mischung aus Entschlossenheit und Hoffnungslosigkeit. Julius Weinberg (Thomas Behrend) befasst sich in kruden Publikationen mit der Schönheit russischer Frauen und sucht einen Fürsprecher, Willi Sommer (Florian Wessels) möchte die Revolution nach Deutschland transferieren. (...) Lukas Pergande spielt den Sekretär differenziert, vollzieht eine sehenswerte Entwicklung. Man sieht ihn zunächst gewissenhaft die Schreiben sortierend, dann schließlich überfordert, weil er erkennt, wie wenig Macht seinem Mentor und somit ihm selbst geblieben ist. (...) Die Idee, das vorgefundene Material in Bilder umzuwandeln, gelingt in dieser Produktion. (...) Lukas Pergande gefällt in der Rolle des Sekretärs Glasmann. Er gehört der jungen Generation der Theaterlaboranten an. Diese Verjüngung tut dem Ensemble gut - hier in zündender Kombination mit den erfahrenen, sicher agierenden Gründungs-Schauspielern. Eine sparsame Bühnenausstattung versetzt ins Russland Lenins, lenkt aber nicht ab vom Spiel der Darsteller. Ein gelungenes Regie-Debüt für Yuri Birte Anderson und eine Gelegenheit, ein erweitertes Theaterlabor-Ensemble in Aktion zu erleben." (Heike Krüger in der Neuen Westfälischen vom 16. März 2013)

Eine weitere Pressestimme ist unter diesem Link zu finden:

http://www.wsws.org/de/articles/2013/03/23/trot-m23.html


Ausschnitte aus BRIEFE AN TROTZKI gibt's bei der Nachtreise zu sehen! http://www.freie-theater-bielefeld.de/home.html

Weitere Spieltermine:  9.6. und 13.6., jeweils 20:00 Uhr


HINWEIS: Alle Vorstellungen des Gastspiels MALEDIVA müssen aus gesundheitlichen Gründen leider entfallen!

 

 

 

 

Theaterlabor tagesaktuell auf Facebook:

http://www.facebook.com/pages/Theaterlabor-Tor-6/107216349303843

 


 

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